Maria mit der Sternenkrone

Maria mit der Sternenkrone Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Guidotti, Luigi Verleger Publisher still image Kupferstich aat Druckgraphik aat Guidotti, Luigi Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts ||| Der Künstler kopierte Dürers 1508 entstandenen Kupferstich "Maria mit der Sternenkrone" von der Gegenseite. Die auf der Mondsichel stehende Muttergottes ist in ein langes Gewand gehüllt und trägt eine Sternenkrone. Ihr offenes Haar umspielt bewegt Rücken und Schulter. Sie neigt ihr gekröntes Haupt zum Jesusknaben, der sich auf ihrem Arm sitzend an sie schmiegt und nach dem Apfel in ihrer linken Hand greift. Zusätzlich zu den Strahlennimben der Figuren rahmt ein Strahlenkranz die Szene nahezu blattfüllend. Während das Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweist, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Spätere Abzüge tragen die Adresse des in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Bologna tätigen Verlegers Luigi Guidotti (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523). Der Kupferstich ist bis an den Plattenrand beschnitten, so dass die Facettenprägung nahezu vollständig sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 523." steht, sind die rückseitig aufgebrachten Bleistiftvermerke (Auflage betreffend, datierter Ortsvermerk "Wien 21") und der Sammlerstempel zugänglich. Eine flächige Kaschierung, über die der Sammlerstempel hinausreicht, scheint Resultat einer früheren Montage. Gemeinsam mit vier weiteren Kopien nach Dürers "Maria mit der Sternenkrone", darunter noch ein Abzug von derselben Platte, ist die Graphik auf einen Bogen montiert. Gleichwohl Heller in seiner 1827 erschienenen Publikation durch ein gedrucktes Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523) schlicht angibt, dass er die Graphik besitzt, ist anzunehmen, dass beide Abzüge aus seiner Sammlung stammen. Die Sammlungszugehörigkeit belegt, dass das Blatt im sogenannten "Heller'schen Kupferstich-Verzeichniß", das die Heller-Sammlung zum Zeitpunkt des Übergangs an die Königliche Bibliothek 1849/50 beschreibt (vgl. Msc.Misc.177(2), mitgezählt ist. Der Künstler kopierte Dürers 1508 entstandenen Kupferstich "Maria mit der Sternenkrone" von der Gegenseite. Die auf der Mondsichel stehende Muttergottes ist in ein langes Gewand gehüllt und trägt eine Sternenkrone. Ihr offenes Haar umspielt bewegt Rücken und Schulter. Sie neigt ihr gekröntes Haupt zum Jesusknaben, der sich auf ihrem Arm sitzend an sie schmiegt und nach dem Apfel in ihrer linken Hand greift. Zusätzlich zu den Strahlennimben der Figuren rahmt ein Strahlenkranz die Szene nahezu blattfüllend. Während das Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweist, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Spätere Abzüge tragen die Adresse des in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Bologna tätigen Verlegers Luigi Guidotti (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523). Der Kupferstich ist bis an den Plattenrand beschnitten, so dass die Facettenprägung nahezu vollständig sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 523." steht, sind die rückseitig aufgebrachten Bleistiftvermerke (Auflage betreffend, datierter Ortsvermerk "Wien 21") und der Sammlerstempel zugänglich. Eine flächige Kaschierung, über die der Sammlerstempel hinausreicht, scheint Resultat einer früheren Montage. Gemeinsam mit vier weiteren Kopien nach Dürers "Maria mit der Sternenkrone", darunter noch ein Abzug von derselben Platte, ist die Graphik auf einen Bogen montiert. Gleichwohl Heller in seiner 1827 erschienenen Publikation durch ein gedrucktes Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523) schlicht angibt, dass er die Graphik besitzt, ist anzunehmen, dass beide Abzüge aus seiner Sammlung stammen. Die Sammlungszugehörigkeit belegt, dass das Blatt im sogenannten "Heller'schen Kupferstich-Verzeichniß", das die Heller-Sammlung zum Zeitpunkt des Übergangs an die Königliche Bibliothek 1849/50 beschreibt (vgl. Msc.Misc.177(2), mitgezählt ist. http://www.marquesdecollections.fr/detail.cfm/marque/6792 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0118 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000081949

Maria mit der Sternenkrone

Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor

Guidotti, Luigi Verleger Publisher

still image

Kupferstich aat

Druckgraphik aat

Guidotti, Luigi

Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts

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Der Künstler kopierte Dürers 1508 entstandenen Kupferstich "Maria mit der Sternenkrone" von der Gegenseite. Die auf der Mondsichel stehende Muttergottes ist in ein langes Gewand gehüllt und trägt eine Sternenkrone. Ihr offenes Haar umspielt bewegt Rücken und Schulter. Sie neigt ihr gekröntes Haupt zum Jesusknaben, der sich auf ihrem Arm sitzend an sie schmiegt und nach dem Apfel in ihrer linken Hand greift. Zusätzlich zu den Strahlennimben der Figuren rahmt ein Strahlenkranz die Szene nahezu blattfüllend. Während das Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweist, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Spätere Abzüge tragen die Adresse des in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Bologna tätigen Verlegers Luigi Guidotti (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523).

Der Kupferstich ist bis an den Plattenrand beschnitten, so dass die Facettenprägung nahezu vollständig sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 523." steht, sind die rückseitig aufgebrachten Bleistiftvermerke (Auflage betreffend, datierter Ortsvermerk "Wien 21") und der Sammlerstempel zugänglich. Eine flächige Kaschierung, über die der Sammlerstempel hinausreicht, scheint Resultat einer früheren Montage. Gemeinsam mit vier weiteren Kopien nach Dürers "Maria mit der Sternenkrone", darunter noch ein Abzug von derselben Platte, ist die Graphik auf einen Bogen montiert. Gleichwohl Heller in seiner 1827 erschienenen Publikation durch ein gedrucktes Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523) schlicht angibt, dass er die Graphik besitzt, ist anzunehmen, dass beide Abzüge aus seiner Sammlung stammen. Die Sammlungszugehörigkeit belegt, dass das Blatt im sogenannten "Heller'schen Kupferstich-Verzeichniß", das die Heller-Sammlung zum Zeitpunkt des Übergangs an die Königliche Bibliothek 1849/50 beschreibt (vgl. Msc.Misc.177(2), mitgezählt ist.

Der Künstler kopierte Dürers 1508 entstandenen Kupferstich "Maria mit der Sternenkrone" von der Gegenseite. Die auf der Mondsichel stehende Muttergottes ist in ein langes Gewand gehüllt und trägt eine Sternenkrone. Ihr offenes Haar umspielt bewegt Rücken und Schulter. Sie neigt ihr gekröntes Haupt zum Jesusknaben, der sich auf ihrem Arm sitzend an sie schmiegt und nach dem Apfel in ihrer linken Hand greift. Zusätzlich zu den Strahlennimben der Figuren rahmt ein Strahlenkranz die Szene nahezu blattfüllend. Während das Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweist, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Spätere Abzüge tragen die Adresse des in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Bologna tätigen Verlegers Luigi Guidotti (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523).

Der Kupferstich ist bis an den Plattenrand beschnitten, so dass die Facettenprägung nahezu vollständig sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 523." steht, sind die rückseitig aufgebrachten Bleistiftvermerke (Auflage betreffend, datierter Ortsvermerk "Wien 21") und der Sammlerstempel zugänglich. Eine flächige Kaschierung, über die der Sammlerstempel hinausreicht, scheint Resultat einer früheren Montage. Gemeinsam mit vier weiteren Kopien nach Dürers "Maria mit der Sternenkrone", darunter noch ein Abzug von derselben Platte, ist die Graphik auf einen Bogen montiert. Gleichwohl Heller in seiner 1827 erschienenen Publikation durch ein gedrucktes Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523) schlicht angibt, dass er die Graphik besitzt, ist anzunehmen, dass beide Abzüge aus seiner Sammlung stammen. Die Sammlungszugehörigkeit belegt, dass das Blatt im sogenannten "Heller'schen Kupferstich-Verzeichniß", das die Heller-Sammlung zum Zeitpunkt des Übergangs an die Königliche Bibliothek 1849/50 beschreibt (vgl. Msc.Misc.177(2), mitgezählt ist.

http://www.marquesdecollections.fr/detail.cfm/marque/6792

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0118

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000081949


Maria mit der Sternenkrone Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Guidotti, Luigi Verleger Publisher still image Kupferstich aat Druckgraphik aat Guidotti, Luigi Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts ||| Der Künstler kopierte Dürers 1508 entstandenen Kupferstich "Maria mit der Sternenkrone" von der Gegenseite. Die auf der Mondsichel stehende Muttergottes ist in ein langes Gewand gehüllt und trägt eine Sternenkrone. Ihr offenes Haar umspielt bewegt Rücken und Schulter. Sie neigt ihr gekröntes Haupt zum Jesusknaben, der sich auf ihrem Arm sitzend an sie schmiegt und nach dem Apfel in ihrer linken Hand greift. Zusätzlich zu den Strahlennimben der Figuren rahmt ein Strahlenkranz die Szene nahezu blattfüllend. Während das Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweist, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Spätere Abzüge tragen die Adresse des in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Bologna tätigen Verlegers Luigi Guidotti (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523). Der Kupferstich ist bis an den Plattenrand beschnitten, so dass die Facettenprägung nahezu vollständig sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 523." steht, sind die rückseitig aufgebrachten Bleistiftvermerke (Auflage betreffend, datierter Ortsvermerk "Wien 21") und der Sammlerstempel zugänglich. Eine flächige Kaschierung, über die der Sammlerstempel hinausreicht, scheint Resultat einer früheren Montage. Gemeinsam mit vier weiteren Kopien nach Dürers "Maria mit der Sternenkrone", darunter noch ein Abzug von derselben Platte, ist die Graphik auf einen Bogen montiert. Gleichwohl Heller in seiner 1827 erschienenen Publikation durch ein gedrucktes Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523) schlicht angibt, dass er die Graphik besitzt, ist anzunehmen, dass beide Abzüge aus seiner Sammlung stammen. Die Sammlungszugehörigkeit belegt, dass das Blatt im sogenannten "Heller'schen Kupferstich-Verzeichniß", das die Heller-Sammlung zum Zeitpunkt des Übergangs an die Königliche Bibliothek 1849/50 beschreibt (vgl. Msc.Misc.177(2), mitgezählt ist. Der Künstler kopierte Dürers 1508 entstandenen Kupferstich "Maria mit der Sternenkrone" von der Gegenseite. Die auf der Mondsichel stehende Muttergottes ist in ein langes Gewand gehüllt und trägt eine Sternenkrone. Ihr offenes Haar umspielt bewegt Rücken und Schulter. Sie neigt ihr gekröntes Haupt zum Jesusknaben, der sich auf ihrem Arm sitzend an sie schmiegt und nach dem Apfel in ihrer linken Hand greift. Zusätzlich zu den Strahlennimben der Figuren rahmt ein Strahlenkranz die Szene nahezu blattfüllend. Während das Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweist, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Spätere Abzüge tragen die Adresse des in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Bologna tätigen Verlegers Luigi Guidotti (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523). Der Kupferstich ist bis an den Plattenrand beschnitten, so dass die Facettenprägung nahezu vollständig sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 523." steht, sind die rückseitig aufgebrachten Bleistiftvermerke (Auflage betreffend, datierter Ortsvermerk "Wien 21") und der Sammlerstempel zugänglich. Eine flächige Kaschierung, über die der Sammlerstempel hinausreicht, scheint Resultat einer früheren Montage. Gemeinsam mit vier weiteren Kopien nach Dürers "Maria mit der Sternenkrone", darunter noch ein Abzug von derselben Platte, ist die Graphik auf einen Bogen montiert. Gleichwohl Heller in seiner 1827 erschienenen Publikation durch ein gedrucktes Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung (vgl. Heller Dürer 1827 II.408.523) schlicht angibt, dass er die Graphik besitzt, ist anzunehmen, dass beide Abzüge aus seiner Sammlung stammen. Die Sammlungszugehörigkeit belegt, dass das Blatt im sogenannten "Heller'schen Kupferstich-Verzeichniß", das die Heller-Sammlung zum Zeitpunkt des Übergangs an die Königliche Bibliothek 1849/50 beschreibt (vgl. Msc.Misc.177(2), mitgezählt ist. http://www.marquesdecollections.fr/detail.cfm/marque/6792 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0118 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000081949