Drei Genien als Wappenhalter

Drei Genien als Wappenhalter Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor still image Radierung aat Druckgraphik aat ||| Der Künstler kopierte Dürers um 1500 gefertigten Kupferstich "Drei Genien als Wappenhalter" von der Gegenseite. Dabei orientierte er sich zwar deutlich an der Vorlage, verwendete jedoch die Technik der Radierung. Auch er zeigt drei Putti, die den Bildausschnitt nahezu vollständig ausfüllen. Gemeinsam halten zwei Trompete blasende Putti - einer in Vorder- und einer in Rückenansicht - einen leeren Wappenschild. Über den Köpfen der Musizierenden fliegt ein weiterer Putto, der sich sichtlich angestrengt abmüht die Wappenbekrönung, einen Spangenhelm mit Akanthusranken, zu entwenden. Während das Monogramm Dürers an den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Die Radierung ist bis an die Darstellung beschnitten, wodurch die Facettenprägung nicht mehr sichtbar ist. Mithilfe von schmalen Papierstreifen wurde ein Papierrand fingiert, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 878." steht. Die Rückseite ist ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit einer weiteren gegenseitigen Kopie nach Dürers "Drei Genien als Wappenhalter" ist das Blatt auf einen Bogen montiert. Der Künstler kopierte Dürers um 1500 gefertigten Kupferstich "Drei Genien als Wappenhalter" von der Gegenseite. Dabei orientierte er sich zwar deutlich an der Vorlage, verwendete jedoch die Technik der Radierung. Auch er zeigt drei Putti, die den Bildausschnitt nahezu vollständig ausfüllen. Gemeinsam halten zwei Trompete blasende Putti - einer in Vorder- und einer in Rückenansicht - einen leeren Wappenschild. Über den Köpfen der Musizierenden fliegt ein weiterer Putto, der sich sichtlich angestrengt abmüht die Wappenbekrönung, einen Spangenhelm mit Akanthusranken, zu entwenden. Während das Monogramm Dürers an den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Die Radierung ist bis an die Darstellung beschnitten, wodurch die Facettenprägung nicht mehr sichtbar ist. Mithilfe von schmalen Papierstreifen wurde ein Papierrand fingiert, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 878." steht. Die Rückseite ist ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit einer weiteren gegenseitigen Kopie nach Dürers "Drei Genien als Wappenhalter" ist das Blatt auf einen Bogen montiert. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0189 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084303

Drei Genien als Wappenhalter

Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor

still image

Radierung aat

Druckgraphik aat

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Der Künstler kopierte Dürers um 1500 gefertigten Kupferstich "Drei Genien als Wappenhalter" von der Gegenseite. Dabei orientierte er sich zwar deutlich an der Vorlage, verwendete jedoch die Technik der Radierung. Auch er zeigt drei Putti, die den Bildausschnitt nahezu vollständig ausfüllen. Gemeinsam halten zwei Trompete blasende Putti - einer in Vorder- und einer in Rückenansicht - einen leeren Wappenschild. Über den Köpfen der Musizierenden fliegt ein weiterer Putto, der sich sichtlich angestrengt abmüht die Wappenbekrönung, einen Spangenhelm mit Akanthusranken, zu entwenden. Während das Monogramm Dürers an den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit.

Die Radierung ist bis an die Darstellung beschnitten, wodurch die Facettenprägung nicht mehr sichtbar ist. Mithilfe von schmalen Papierstreifen wurde ein Papierrand fingiert, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 878." steht. Die Rückseite ist ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit einer weiteren gegenseitigen Kopie nach Dürers "Drei Genien als Wappenhalter" ist das Blatt auf einen Bogen montiert.

Der Künstler kopierte Dürers um 1500 gefertigten Kupferstich "Drei Genien als Wappenhalter" von der Gegenseite. Dabei orientierte er sich zwar deutlich an der Vorlage, verwendete jedoch die Technik der Radierung. Auch er zeigt drei Putti, die den Bildausschnitt nahezu vollständig ausfüllen. Gemeinsam halten zwei Trompete blasende Putti - einer in Vorder- und einer in Rückenansicht - einen leeren Wappenschild. Über den Köpfen der Musizierenden fliegt ein weiterer Putto, der sich sichtlich angestrengt abmüht die Wappenbekrönung, einen Spangenhelm mit Akanthusranken, zu entwenden. Während das Monogramm Dürers an den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit.

Die Radierung ist bis an die Darstellung beschnitten, wodurch die Facettenprägung nicht mehr sichtbar ist. Mithilfe von schmalen Papierstreifen wurde ein Papierrand fingiert, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 878." steht. Die Rückseite ist ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit einer weiteren gegenseitigen Kopie nach Dürers "Drei Genien als Wappenhalter" ist das Blatt auf einen Bogen montiert.

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0189

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084303


Drei Genien als Wappenhalter Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor still image Radierung aat Druckgraphik aat ||| Der Künstler kopierte Dürers um 1500 gefertigten Kupferstich "Drei Genien als Wappenhalter" von der Gegenseite. Dabei orientierte er sich zwar deutlich an der Vorlage, verwendete jedoch die Technik der Radierung. Auch er zeigt drei Putti, die den Bildausschnitt nahezu vollständig ausfüllen. Gemeinsam halten zwei Trompete blasende Putti - einer in Vorder- und einer in Rückenansicht - einen leeren Wappenschild. Über den Köpfen der Musizierenden fliegt ein weiterer Putto, der sich sichtlich angestrengt abmüht die Wappenbekrönung, einen Spangenhelm mit Akanthusranken, zu entwenden. Während das Monogramm Dürers an den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Die Radierung ist bis an die Darstellung beschnitten, wodurch die Facettenprägung nicht mehr sichtbar ist. Mithilfe von schmalen Papierstreifen wurde ein Papierrand fingiert, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 878." steht. Die Rückseite ist ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit einer weiteren gegenseitigen Kopie nach Dürers "Drei Genien als Wappenhalter" ist das Blatt auf einen Bogen montiert. Der Künstler kopierte Dürers um 1500 gefertigten Kupferstich "Drei Genien als Wappenhalter" von der Gegenseite. Dabei orientierte er sich zwar deutlich an der Vorlage, verwendete jedoch die Technik der Radierung. Auch er zeigt drei Putti, die den Bildausschnitt nahezu vollständig ausfüllen. Gemeinsam halten zwei Trompete blasende Putti - einer in Vorder- und einer in Rückenansicht - einen leeren Wappenschild. Über den Köpfen der Musizierenden fliegt ein weiterer Putto, der sich sichtlich angestrengt abmüht die Wappenbekrönung, einen Spangenhelm mit Akanthusranken, zu entwenden. Während das Monogramm Dürers an den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Die Radierung ist bis an die Darstellung beschnitten, wodurch die Facettenprägung nicht mehr sichtbar ist. Mithilfe von schmalen Papierstreifen wurde ein Papierrand fingiert, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 878." steht. Die Rückseite ist ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit einer weiteren gegenseitigen Kopie nach Dürers "Drei Genien als Wappenhalter" ist das Blatt auf einen Bogen montiert. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0189 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084303