Der Dudelsackpfeifer

Der Dudelsackpfeifer Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Heller, Joseph (1798-1849) Auftraggeber Commissioner Schlemmer, Leonhard (1772-1845) Stecher Engraver still image Kupferstich aat Druckgraphik aat ||| Der Nürnberger Künstler Leonhard Schlemmer kopierte Dürers 1514 gefertigten Kupferstich "Der Dudelsackpfeifer", der zu einer Reihe von Volksmotiven aus dem Œuvre des Künstlers zu zählen ist. Lässig, ein Bein über das andere geschlagen, lehnt der Musizierende an einem Baum. In ein schlichtes Gewand gekleidet, spielt er auf seinem Dudelsack und blickt dabei den Betrachtenden entgegen. Wie in der Vorlage verzichtete der Künstler auf Hintergrundgestaltung und Nebenschauplätze, wodurch der Fokus allein auf der Hauptfigur des Blattes liegt. Während Datierung und Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweisen, sind keine Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit integriert. Der heute in der Staatsbibliothek Bamberg verwahrten Korrespondenz zwischen dem Sammler und dem Künstler ist zu entnehmen, das das Blatt zu einem Konvolut an Kopien nach Dürer-Werken gehört, das Heller 1821 bei Schlemmer in Auftrag gab (vgl. JH.Comm.lit.4(1818/21, S. 227-228 und S. 239-241 sowie JH.Comm.lit.5). Der Kupferstich ist bis an die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung kaum noch sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägepapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 900." und die Zuschreibung "Schlemmer." steht, ist die Rückseite ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Der Dudelsackpfeifer" ist das Blatt auf einen Bogen montiert. Der Nürnberger Künstler Leonhard Schlemmer kopierte Dürers 1514 gefertigten Kupferstich "Der Dudelsackpfeifer", der zu einer Reihe von Volksmotiven aus dem Œuvre des Künstlers zu zählen ist. Lässig, ein Bein über das andere geschlagen, lehnt der Musizierende an einem Baum. In ein schlichtes Gewand gekleidet, spielt er auf seinem Dudelsack und blickt dabei den Betrachtenden entgegen. Wie in der Vorlage verzichtete der Künstler auf Hintergrundgestaltung und Nebenschauplätze, wodurch der Fokus allein auf der Hauptfigur des Blattes liegt. Während Datierung und Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweisen, sind keine Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit integriert. Der heute in der Staatsbibliothek Bamberg verwahrten Korrespondenz zwischen dem Sammler und dem Künstler ist zu entnehmen, das das Blatt zu einem Konvolut an Kopien nach Dürer-Werken gehört, das Heller 1821 bei Schlemmer in Auftrag gab (vgl. JH.Comm.lit.4(1818/21, S. 227-228 und S. 239-241 sowie JH.Comm.lit.5). Der Kupferstich ist bis an die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung kaum noch sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägepapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 900." und die Zuschreibung "Schlemmer." steht, ist die Rückseite ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Der Dudelsackpfeifer" ist das Blatt auf einen Bogen montiert. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0196 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084628

Der Dudelsackpfeifer

Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor

Heller, Joseph (1798-1849) Auftraggeber Commissioner

Schlemmer, Leonhard (1772-1845) Stecher Engraver

still image

Kupferstich aat

Druckgraphik aat

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Der Nürnberger Künstler Leonhard Schlemmer kopierte Dürers 1514 gefertigten Kupferstich "Der Dudelsackpfeifer", der zu einer Reihe von Volksmotiven aus dem Œuvre des Künstlers zu zählen ist. Lässig, ein Bein über das andere geschlagen, lehnt der Musizierende an einem Baum. In ein schlichtes Gewand gekleidet, spielt er auf seinem Dudelsack und blickt dabei den Betrachtenden entgegen. Wie in der Vorlage verzichtete der Künstler auf Hintergrundgestaltung und Nebenschauplätze, wodurch der Fokus allein auf der Hauptfigur des Blattes liegt. Während Datierung und Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweisen, sind keine Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit integriert. Der heute in der Staatsbibliothek Bamberg verwahrten Korrespondenz zwischen dem Sammler und dem Künstler ist zu entnehmen, das das Blatt zu einem Konvolut an Kopien nach Dürer-Werken gehört, das Heller 1821 bei Schlemmer in Auftrag gab (vgl. JH.Comm.lit.4(1818/21, S. 227-228 und S. 239-241 sowie JH.Comm.lit.5).

Der Kupferstich ist bis an die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung kaum noch sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägepapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 900." und die Zuschreibung "Schlemmer." steht, ist die Rückseite ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Der Dudelsackpfeifer" ist das Blatt auf einen Bogen montiert.

Der Nürnberger Künstler Leonhard Schlemmer kopierte Dürers 1514 gefertigten Kupferstich "Der Dudelsackpfeifer", der zu einer Reihe von Volksmotiven aus dem Œuvre des Künstlers zu zählen ist. Lässig, ein Bein über das andere geschlagen, lehnt der Musizierende an einem Baum. In ein schlichtes Gewand gekleidet, spielt er auf seinem Dudelsack und blickt dabei den Betrachtenden entgegen. Wie in der Vorlage verzichtete der Künstler auf Hintergrundgestaltung und Nebenschauplätze, wodurch der Fokus allein auf der Hauptfigur des Blattes liegt. Während Datierung und Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweisen, sind keine Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit integriert. Der heute in der Staatsbibliothek Bamberg verwahrten Korrespondenz zwischen dem Sammler und dem Künstler ist zu entnehmen, das das Blatt zu einem Konvolut an Kopien nach Dürer-Werken gehört, das Heller 1821 bei Schlemmer in Auftrag gab (vgl. JH.Comm.lit.4(1818/21, S. 227-228 und S. 239-241 sowie JH.Comm.lit.5).

Der Kupferstich ist bis an die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung kaum noch sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägepapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 900." und die Zuschreibung "Schlemmer." steht, ist die Rückseite ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Der Dudelsackpfeifer" ist das Blatt auf einen Bogen montiert.

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0196

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084628


Der Dudelsackpfeifer Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Heller, Joseph (1798-1849) Auftraggeber Commissioner Schlemmer, Leonhard (1772-1845) Stecher Engraver still image Kupferstich aat Druckgraphik aat ||| Der Nürnberger Künstler Leonhard Schlemmer kopierte Dürers 1514 gefertigten Kupferstich "Der Dudelsackpfeifer", der zu einer Reihe von Volksmotiven aus dem Œuvre des Künstlers zu zählen ist. Lässig, ein Bein über das andere geschlagen, lehnt der Musizierende an einem Baum. In ein schlichtes Gewand gekleidet, spielt er auf seinem Dudelsack und blickt dabei den Betrachtenden entgegen. Wie in der Vorlage verzichtete der Künstler auf Hintergrundgestaltung und Nebenschauplätze, wodurch der Fokus allein auf der Hauptfigur des Blattes liegt. Während Datierung und Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweisen, sind keine Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit integriert. Der heute in der Staatsbibliothek Bamberg verwahrten Korrespondenz zwischen dem Sammler und dem Künstler ist zu entnehmen, das das Blatt zu einem Konvolut an Kopien nach Dürer-Werken gehört, das Heller 1821 bei Schlemmer in Auftrag gab (vgl. JH.Comm.lit.4(1818/21, S. 227-228 und S. 239-241 sowie JH.Comm.lit.5). Der Kupferstich ist bis an die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung kaum noch sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägepapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 900." und die Zuschreibung "Schlemmer." steht, ist die Rückseite ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Der Dudelsackpfeifer" ist das Blatt auf einen Bogen montiert. Der Nürnberger Künstler Leonhard Schlemmer kopierte Dürers 1514 gefertigten Kupferstich "Der Dudelsackpfeifer", der zu einer Reihe von Volksmotiven aus dem Œuvre des Künstlers zu zählen ist. Lässig, ein Bein über das andere geschlagen, lehnt der Musizierende an einem Baum. In ein schlichtes Gewand gekleidet, spielt er auf seinem Dudelsack und blickt dabei den Betrachtenden entgegen. Wie in der Vorlage verzichtete der Künstler auf Hintergrundgestaltung und Nebenschauplätze, wodurch der Fokus allein auf der Hauptfigur des Blattes liegt. Während Datierung und Monogramm auf Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee verweisen, sind keine Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit integriert. Der heute in der Staatsbibliothek Bamberg verwahrten Korrespondenz zwischen dem Sammler und dem Künstler ist zu entnehmen, das das Blatt zu einem Konvolut an Kopien nach Dürer-Werken gehört, das Heller 1821 bei Schlemmer in Auftrag gab (vgl. JH.Comm.lit.4(1818/21, S. 227-228 und S. 239-241 sowie JH.Comm.lit.5). Der Kupferstich ist bis an die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung kaum noch sichtbar ist. Da er entlang der linken Außenkante auf ein Trägepapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 900." und die Zuschreibung "Schlemmer." steht, ist die Rückseite ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Der Dudelsackpfeifer" ist das Blatt auf einen Bogen montiert. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0196 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084628