Der heilige Hieronymus

Der heilige Hieronymus Bry, Theodor de (1528-1598) Stecher Engraver still image Kupferstich aat Druckgraphik aat ||| Der Kupferstich zeigt den Kirchenvater Hieronymus in einer tonnengewölbten Stube sitzen. Unten links blättert er in einem Buch, während sein Symboltier, der Löwe, oberhalb vor seiner Bettstatt liegt und zu seinem Herren blickt. Die Gelehrtenklause ist detailreich mit Gegenständen gefüllt. Schlichte Ablageflächen tragen allerlei Alltags- und Schreibutensilien. Unten links ist die Adresse des eigentlichen Künstlers in die Darstellung integriert, links hingegen erinnert das Monogramm an Dürer. Heller nahm das Blatt unter der Rubrik "Nach Dürer's Gemälden und Zeichnungen" in seine 1827 erschienene Dürer-Publikation auf. (Vgl. Heller Dürer 1827 II.859.2310) Der Kupferstich stellenweise bis in die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung noch teilweise sichtbar ist. Die Adresse de Brys ist abgeschnitten, das Blatt an dieser Stelle hinterlegt. Da der Kupferstich entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt ist, bleibt die Rückseite samt Bleistifthinweisen (datierter Ortsvermerk, Preisangabe, Nummerierungen) ohne Weiteres zugänglich. Der Kupferstich zeigt den Kirchenvater Hieronymus in einer tonnengewölbten Stube sitzen. Unten links blättert er in einem Buch, während sein Symboltier, der Löwe, oberhalb vor seiner Bettstatt liegt und zu seinem Herren blickt. Die Gelehrtenklause ist detailreich mit Gegenständen gefüllt. Schlichte Ablageflächen tragen allerlei Alltags- und Schreibutensilien. Unten links ist die Adresse des eigentlichen Künstlers in die Darstellung integriert, links hingegen erinnert das Monogramm an Dürer. Heller nahm das Blatt unter der Rubrik "Nach Dürer's Gemälden und Zeichnungen" in seine 1827 erschienene Dürer-Publikation auf. (Vgl. Heller Dürer 1827 II.859.2310) Der Kupferstich stellenweise bis in die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung noch teilweise sichtbar ist. Die Adresse de Brys ist abgeschnitten, das Blatt an dieser Stelle hinterlegt. Da der Kupferstich entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt ist, bleibt die Rückseite samt Bleistifthinweisen (datierter Ortsvermerk, Preisangabe, Nummerierungen) ohne Weiteres zugänglich. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0571 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000101109

Der heilige Hieronymus

Bry, Theodor de (1528-1598) Stecher Engraver

still image

Kupferstich aat

Druckgraphik aat

|||

Der Kupferstich zeigt den Kirchenvater Hieronymus in einer tonnengewölbten Stube sitzen. Unten links blättert er in einem Buch, während sein Symboltier, der Löwe, oberhalb vor seiner Bettstatt liegt und zu seinem Herren blickt. Die Gelehrtenklause ist detailreich mit Gegenständen gefüllt. Schlichte Ablageflächen tragen allerlei Alltags- und Schreibutensilien. Unten links ist die Adresse des eigentlichen Künstlers in die Darstellung integriert, links hingegen erinnert das Monogramm an Dürer. Heller nahm das Blatt unter der Rubrik "Nach Dürer's Gemälden und Zeichnungen" in seine 1827 erschienene Dürer-Publikation auf. (Vgl. Heller Dürer 1827 II.859.2310)

Der Kupferstich stellenweise bis in die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung noch teilweise sichtbar ist. Die Adresse de Brys ist abgeschnitten, das Blatt an dieser Stelle hinterlegt. Da der Kupferstich entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt ist, bleibt die Rückseite samt Bleistifthinweisen (datierter Ortsvermerk, Preisangabe, Nummerierungen) ohne Weiteres zugänglich.

Der Kupferstich zeigt den Kirchenvater Hieronymus in einer tonnengewölbten Stube sitzen. Unten links blättert er in einem Buch, während sein Symboltier, der Löwe, oberhalb vor seiner Bettstatt liegt und zu seinem Herren blickt. Die Gelehrtenklause ist detailreich mit Gegenständen gefüllt. Schlichte Ablageflächen tragen allerlei Alltags- und Schreibutensilien. Unten links ist die Adresse des eigentlichen Künstlers in die Darstellung integriert, links hingegen erinnert das Monogramm an Dürer. Heller nahm das Blatt unter der Rubrik "Nach Dürer's Gemälden und Zeichnungen" in seine 1827 erschienene Dürer-Publikation auf. (Vgl. Heller Dürer 1827 II.859.2310)

Der Kupferstich stellenweise bis in die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung noch teilweise sichtbar ist. Die Adresse de Brys ist abgeschnitten, das Blatt an dieser Stelle hinterlegt. Da der Kupferstich entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt ist, bleibt die Rückseite samt Bleistifthinweisen (datierter Ortsvermerk, Preisangabe, Nummerierungen) ohne Weiteres zugänglich.

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0571

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000101109


Der heilige Hieronymus Bry, Theodor de (1528-1598) Stecher Engraver still image Kupferstich aat Druckgraphik aat ||| Der Kupferstich zeigt den Kirchenvater Hieronymus in einer tonnengewölbten Stube sitzen. Unten links blättert er in einem Buch, während sein Symboltier, der Löwe, oberhalb vor seiner Bettstatt liegt und zu seinem Herren blickt. Die Gelehrtenklause ist detailreich mit Gegenständen gefüllt. Schlichte Ablageflächen tragen allerlei Alltags- und Schreibutensilien. Unten links ist die Adresse des eigentlichen Künstlers in die Darstellung integriert, links hingegen erinnert das Monogramm an Dürer. Heller nahm das Blatt unter der Rubrik "Nach Dürer's Gemälden und Zeichnungen" in seine 1827 erschienene Dürer-Publikation auf. (Vgl. Heller Dürer 1827 II.859.2310) Der Kupferstich stellenweise bis in die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung noch teilweise sichtbar ist. Die Adresse de Brys ist abgeschnitten, das Blatt an dieser Stelle hinterlegt. Da der Kupferstich entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt ist, bleibt die Rückseite samt Bleistifthinweisen (datierter Ortsvermerk, Preisangabe, Nummerierungen) ohne Weiteres zugänglich. Der Kupferstich zeigt den Kirchenvater Hieronymus in einer tonnengewölbten Stube sitzen. Unten links blättert er in einem Buch, während sein Symboltier, der Löwe, oberhalb vor seiner Bettstatt liegt und zu seinem Herren blickt. Die Gelehrtenklause ist detailreich mit Gegenständen gefüllt. Schlichte Ablageflächen tragen allerlei Alltags- und Schreibutensilien. Unten links ist die Adresse des eigentlichen Künstlers in die Darstellung integriert, links hingegen erinnert das Monogramm an Dürer. Heller nahm das Blatt unter der Rubrik "Nach Dürer's Gemälden und Zeichnungen" in seine 1827 erschienene Dürer-Publikation auf. (Vgl. Heller Dürer 1827 II.859.2310) Der Kupferstich stellenweise bis in die Darstellung beschnitten, wobei die Facettenprägung noch teilweise sichtbar ist. Die Adresse de Brys ist abgeschnitten, das Blatt an dieser Stelle hinterlegt. Da der Kupferstich entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt ist, bleibt die Rückseite samt Bleistifthinweisen (datierter Ortsvermerk, Preisangabe, Nummerierungen) ohne Weiteres zugänglich. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0571 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000101109