Brief von E.T.A. Hoffmann an Carl Friedrich Kunz - Staatsbibliothek Bamberg Autogr. H 38

Brief von E.T.A. Hoffmann an Carl Friedrich Kunz - Staatsbibliothek Bamberg Autogr. H 38 Hoffmann, E. T. A.1776-1822(DE-588)118552465aut Kunz, Carl Friedrich1785-1849(DE-588)119239361rcp manuscripttext (DE-588)4003942-0Autografgnd-content (DE-588)4023287-6Handschriftgnd-content ger E.T.A. Hoffmann teilt Carl Friedrich Kunz in Bamberg seine Bedingungen für eine Neuauflage der "Fantasiestücke in Callots Manier" mit, die Kunz verlegen möchte. Hoffmann schlägt vor, eine zweibändige Ausgabe zu einem billigeren Preis zu veröffentlichen (die Erstausgabe war 1814-1815 in vier Bänden erschienen). Er benennt seine finanziellen Forderungen und sagt zu, dass sein geplantes Werk "Lichte Stunden eines wahnsinnigen Musikers" bei Kunz erscheinen könne, wenngleich er es "vor der Hand nicht erscheinen laßen" und er "vielleicht erst darüber von Todeswegen [...] disponiren" könne. Hoffmann berichtet Kunz über sein "litterarisches und künstlerisches Treiben auf gütige Nachfrage" und über Friedrich de La Motte-Fouqués Krankheit. Hoffmann, E. T. A.: E.T.A. Hoffmanns Briefwechsel. Gesammelt und erläutert von Hans von Müller und Friedrich Schnapp. Herausgegeben von Friedrich Schnapp Hoffmann, E. T. A.: Sämtliche Werke : in sechs Bänden. Herausgegeben von Hartmut Steinecke und Wulf Segebrecht E.T.A. Hoffmann teilt Carl Friedrich Kunz in Bamberg seine Bedingungen für eine Neuauflage der "Fantasiestücke in Callots Manier" mit, die Kunz verlegen möchte. Hoffmann schlägt vor, eine zweibändige Ausgabe zu einem billigeren Preis zu veröffentlichen (die Erstausgabe war 1814-1815 in vier Bänden erschienen). Er benennt seine finanziellen Forderungen und sagt zu, dass sein geplantes Werk "Lichte Stunden eines wahnsinnigen Musikers" bei Kunz erscheinen könne, wenngleich er es "vor der Hand nicht erscheinen laßen" und er "vielleicht erst darüber von Todeswegen [...] disponiren" könne. Hoffmann berichtet Kunz über sein "litterarisches und künstlerisches Treiben auf gütige Nachfrage" und über Friedrich de La Motte-Fouqués Krankheit. kostenfrei Buchhandlung Medau, Leitmeritz. - Bis 1888 Marie Morauer, Leitmeritz. - 1888 Alois Schneider. - 1927 Fredi Schneider (Sohn von Alois Schneider). - Wolfgang Schneider, München. - 1988 Kurt Schneider, München urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000026849

Brief von E.T.A. Hoffmann an Carl Friedrich Kunz - Staatsbibliothek Bamberg Autogr. H 38

Hoffmann, E. T. A.1776-1822(DE-588)118552465aut

Kunz, Carl Friedrich1785-1849(DE-588)119239361rcp

manuscripttext

(DE-588)4003942-0Autografgnd-content

(DE-588)4023287-6Handschriftgnd-content

ger

E.T.A. Hoffmann teilt Carl Friedrich Kunz in Bamberg seine Bedingungen für eine Neuauflage der "Fantasiestücke in Callots Manier" mit, die Kunz verlegen möchte. Hoffmann schlägt vor, eine zweibändige Ausgabe zu einem billigeren Preis zu veröffentlichen (die Erstausgabe war 1814-1815 in vier Bänden erschienen). Er benennt seine finanziellen Forderungen und sagt zu, dass sein geplantes Werk "Lichte Stunden eines wahnsinnigen Musikers" bei Kunz erscheinen könne, wenngleich er es "vor der Hand nicht erscheinen laßen" und er "vielleicht erst darüber von Todeswegen [...] disponiren" könne. Hoffmann berichtet Kunz über sein "litterarisches und künstlerisches Treiben auf gütige Nachfrage" und über Friedrich de La Motte-Fouqués Krankheit.

Hoffmann, E. T. A.: E.T.A. Hoffmanns Briefwechsel. Gesammelt und erläutert von Hans von Müller und Friedrich Schnapp. Herausgegeben von Friedrich Schnapp

Hoffmann, E. T. A.: Sämtliche Werke : in sechs Bänden. Herausgegeben von Hartmut Steinecke und Wulf Segebrecht

E.T.A. Hoffmann teilt Carl Friedrich Kunz in Bamberg seine Bedingungen für eine Neuauflage der "Fantasiestücke in Callots Manier" mit, die Kunz verlegen möchte. Hoffmann schlägt vor, eine zweibändige Ausgabe zu einem billigeren Preis zu veröffentlichen (die Erstausgabe war 1814-1815 in vier Bänden erschienen). Er benennt seine finanziellen Forderungen und sagt zu, dass sein geplantes Werk "Lichte Stunden eines wahnsinnigen Musikers" bei Kunz erscheinen könne, wenngleich er es "vor der Hand nicht erscheinen laßen" und er "vielleicht erst darüber von Todeswegen [...] disponiren" könne. Hoffmann berichtet Kunz über sein "litterarisches und künstlerisches Treiben auf gütige Nachfrage" und über Friedrich de La Motte-Fouqués Krankheit.

kostenfrei

Buchhandlung Medau, Leitmeritz. - Bis 1888 Marie Morauer, Leitmeritz. - 1888 Alois Schneider. - 1927 Fredi Schneider (Sohn von Alois Schneider). - Wolfgang Schneider, München. - 1988 Kurt Schneider, München

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000026849


Brief von E.T.A. Hoffmann an Carl Friedrich Kunz - Staatsbibliothek Bamberg Autogr. H 38 Hoffmann, E. T. A.1776-1822(DE-588)118552465aut Kunz, Carl Friedrich1785-1849(DE-588)119239361rcp manuscripttext (DE-588)4003942-0Autografgnd-content (DE-588)4023287-6Handschriftgnd-content ger E.T.A. Hoffmann teilt Carl Friedrich Kunz in Bamberg seine Bedingungen für eine Neuauflage der "Fantasiestücke in Callots Manier" mit, die Kunz verlegen möchte. Hoffmann schlägt vor, eine zweibändige Ausgabe zu einem billigeren Preis zu veröffentlichen (die Erstausgabe war 1814-1815 in vier Bänden erschienen). Er benennt seine finanziellen Forderungen und sagt zu, dass sein geplantes Werk "Lichte Stunden eines wahnsinnigen Musikers" bei Kunz erscheinen könne, wenngleich er es "vor der Hand nicht erscheinen laßen" und er "vielleicht erst darüber von Todeswegen [...] disponiren" könne. Hoffmann berichtet Kunz über sein "litterarisches und künstlerisches Treiben auf gütige Nachfrage" und über Friedrich de La Motte-Fouqués Krankheit. Hoffmann, E. T. A.: E.T.A. Hoffmanns Briefwechsel. Gesammelt und erläutert von Hans von Müller und Friedrich Schnapp. Herausgegeben von Friedrich Schnapp Hoffmann, E. T. A.: Sämtliche Werke : in sechs Bänden. Herausgegeben von Hartmut Steinecke und Wulf Segebrecht E.T.A. Hoffmann teilt Carl Friedrich Kunz in Bamberg seine Bedingungen für eine Neuauflage der "Fantasiestücke in Callots Manier" mit, die Kunz verlegen möchte. Hoffmann schlägt vor, eine zweibändige Ausgabe zu einem billigeren Preis zu veröffentlichen (die Erstausgabe war 1814-1815 in vier Bänden erschienen). Er benennt seine finanziellen Forderungen und sagt zu, dass sein geplantes Werk "Lichte Stunden eines wahnsinnigen Musikers" bei Kunz erscheinen könne, wenngleich er es "vor der Hand nicht erscheinen laßen" und er "vielleicht erst darüber von Todeswegen [...] disponiren" könne. Hoffmann berichtet Kunz über sein "litterarisches und künstlerisches Treiben auf gütige Nachfrage" und über Friedrich de La Motte-Fouqués Krankheit. kostenfrei Buchhandlung Medau, Leitmeritz. - Bis 1888 Marie Morauer, Leitmeritz. - 1888 Alois Schneider. - 1927 Fredi Schneider (Sohn von Alois Schneider). - Wolfgang Schneider, München. - 1988 Kurt Schneider, München urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000026849