Drei Bauern im Gespräch

Drei Bauern im Gespräch Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor still image Radierung aat Druckgraphik aat ||| Der Künstler kopierte Dürers um 1497 entstandenen Kupferstich "Drei Bauern im Gespräch" von der Originalseite. Dabei orientierte er sich deutlich an der Vorlage, über deren Bildgegenstand seit jeher viel spekuliert wurde. Im Fokus stehen drei Männer, die sich anhand ihrer Kleidung dem bäuerlichen Stand zuordnen lassen. Sie sind einander zugewandt und scheinen in ein Streitgespräch vertieft. Während ein Marktbauer mit Eierkorb wütend an seinen Gürtel greift, stützt sich sein Gegenüber auf sein Schwert und hebt dabei abwiegelnd die Hand. Zwischen ihnen wohnt ein dritter Mann dem Gespräch bei. Seine turbanähnliche Kopfbedeckung setzt ihn von den anderen beiden ab. Während das Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Die Radierung ist bis an den Plattenrand beschnitten, weshalb die Facettenprägung nur noch stellenweise sichtbar ist. Da sie entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 951." steht, ist die Rückseite samt den Bleistiftvermerken (Nummerierung, Bezeichnung betreffend, datierter Ortsvermerk "Nbg 13/10 21") ohne Weiteres zugänglich. Das Blatt ist gemeinsam mit einer weiteren Kopie nach Dürers "Drei Bauern im Gespräch" auf einen Bogen montiert. Der Künstler kopierte Dürers um 1497 entstandenen Kupferstich "Drei Bauern im Gespräch" von der Originalseite. Dabei orientierte er sich deutlich an der Vorlage, über deren Bildgegenstand seit jeher viel spekuliert wurde. Im Fokus stehen drei Männer, die sich anhand ihrer Kleidung dem bäuerlichen Stand zuordnen lassen. Sie sind einander zugewandt und scheinen in ein Streitgespräch vertieft. Während ein Marktbauer mit Eierkorb wütend an seinen Gürtel greift, stützt sich sein Gegenüber auf sein Schwert und hebt dabei abwiegelnd die Hand. Zwischen ihnen wohnt ein dritter Mann dem Gespräch bei. Seine turbanähnliche Kopfbedeckung setzt ihn von den anderen beiden ab. Während das Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Die Radierung ist bis an den Plattenrand beschnitten, weshalb die Facettenprägung nur noch stellenweise sichtbar ist. Da sie entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 951." steht, ist die Rückseite samt den Bleistiftvermerken (Nummerierung, Bezeichnung betreffend, datierter Ortsvermerk "Nbg 13/10 21") ohne Weiteres zugänglich. Das Blatt ist gemeinsam mit einer weiteren Kopie nach Dürers "Drei Bauern im Gespräch" auf einen Bogen montiert. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0203 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084517

Drei Bauern im Gespräch

Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor

still image

Radierung aat

Druckgraphik aat

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Der Künstler kopierte Dürers um 1497 entstandenen Kupferstich "Drei Bauern im Gespräch" von der Originalseite. Dabei orientierte er sich deutlich an der Vorlage, über deren Bildgegenstand seit jeher viel spekuliert wurde. Im Fokus stehen drei Männer, die sich anhand ihrer Kleidung dem bäuerlichen Stand zuordnen lassen. Sie sind einander zugewandt und scheinen in ein Streitgespräch vertieft. Während ein Marktbauer mit Eierkorb wütend an seinen Gürtel greift, stützt sich sein Gegenüber auf sein Schwert und hebt dabei abwiegelnd die Hand. Zwischen ihnen wohnt ein dritter Mann dem Gespräch bei. Seine turbanähnliche Kopfbedeckung setzt ihn von den anderen beiden ab. Während das Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit.

Die Radierung ist bis an den Plattenrand beschnitten, weshalb die Facettenprägung nur noch stellenweise sichtbar ist. Da sie entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 951." steht, ist die Rückseite samt den Bleistiftvermerken (Nummerierung, Bezeichnung betreffend, datierter Ortsvermerk "Nbg 13/10 21") ohne Weiteres zugänglich. Das Blatt ist gemeinsam mit einer weiteren Kopie nach Dürers "Drei Bauern im Gespräch" auf einen Bogen montiert.

Der Künstler kopierte Dürers um 1497 entstandenen Kupferstich "Drei Bauern im Gespräch" von der Originalseite. Dabei orientierte er sich deutlich an der Vorlage, über deren Bildgegenstand seit jeher viel spekuliert wurde. Im Fokus stehen drei Männer, die sich anhand ihrer Kleidung dem bäuerlichen Stand zuordnen lassen. Sie sind einander zugewandt und scheinen in ein Streitgespräch vertieft. Während ein Marktbauer mit Eierkorb wütend an seinen Gürtel greift, stützt sich sein Gegenüber auf sein Schwert und hebt dabei abwiegelnd die Hand. Zwischen ihnen wohnt ein dritter Mann dem Gespräch bei. Seine turbanähnliche Kopfbedeckung setzt ihn von den anderen beiden ab. Während das Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit.

Die Radierung ist bis an den Plattenrand beschnitten, weshalb die Facettenprägung nur noch stellenweise sichtbar ist. Da sie entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 951." steht, ist die Rückseite samt den Bleistiftvermerken (Nummerierung, Bezeichnung betreffend, datierter Ortsvermerk "Nbg 13/10 21") ohne Weiteres zugänglich. Das Blatt ist gemeinsam mit einer weiteren Kopie nach Dürers "Drei Bauern im Gespräch" auf einen Bogen montiert.

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0203

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084517


Drei Bauern im Gespräch Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor still image Radierung aat Druckgraphik aat ||| Der Künstler kopierte Dürers um 1497 entstandenen Kupferstich "Drei Bauern im Gespräch" von der Originalseite. Dabei orientierte er sich deutlich an der Vorlage, über deren Bildgegenstand seit jeher viel spekuliert wurde. Im Fokus stehen drei Männer, die sich anhand ihrer Kleidung dem bäuerlichen Stand zuordnen lassen. Sie sind einander zugewandt und scheinen in ein Streitgespräch vertieft. Während ein Marktbauer mit Eierkorb wütend an seinen Gürtel greift, stützt sich sein Gegenüber auf sein Schwert und hebt dabei abwiegelnd die Hand. Zwischen ihnen wohnt ein dritter Mann dem Gespräch bei. Seine turbanähnliche Kopfbedeckung setzt ihn von den anderen beiden ab. Während das Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Die Radierung ist bis an den Plattenrand beschnitten, weshalb die Facettenprägung nur noch stellenweise sichtbar ist. Da sie entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 951." steht, ist die Rückseite samt den Bleistiftvermerken (Nummerierung, Bezeichnung betreffend, datierter Ortsvermerk "Nbg 13/10 21") ohne Weiteres zugänglich. Das Blatt ist gemeinsam mit einer weiteren Kopie nach Dürers "Drei Bauern im Gespräch" auf einen Bogen montiert. Der Künstler kopierte Dürers um 1497 entstandenen Kupferstich "Drei Bauern im Gespräch" von der Originalseite. Dabei orientierte er sich deutlich an der Vorlage, über deren Bildgegenstand seit jeher viel spekuliert wurde. Im Fokus stehen drei Männer, die sich anhand ihrer Kleidung dem bäuerlichen Stand zuordnen lassen. Sie sind einander zugewandt und scheinen in ein Streitgespräch vertieft. Während ein Marktbauer mit Eierkorb wütend an seinen Gürtel greift, stützt sich sein Gegenüber auf sein Schwert und hebt dabei abwiegelnd die Hand. Zwischen ihnen wohnt ein dritter Mann dem Gespräch bei. Seine turbanähnliche Kopfbedeckung setzt ihn von den anderen beiden ab. Während das Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnert, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Die Radierung ist bis an den Plattenrand beschnitten, weshalb die Facettenprägung nur noch stellenweise sichtbar ist. Da sie entlang der linken Außenkante auf ein Trägerpapier geklebt ist, auf dem unten links handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 951." steht, ist die Rückseite samt den Bleistiftvermerken (Nummerierung, Bezeichnung betreffend, datierter Ortsvermerk "Nbg 13/10 21") ohne Weiteres zugänglich. Das Blatt ist gemeinsam mit einer weiteren Kopie nach Dürers "Drei Bauern im Gespräch" auf einen Bogen montiert. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0203 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000084517