Die Jungfrau mit dem Wickelkind

Die Jungfrau mit dem Wickelkind Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor still image Kupferstich aat Druckgraphik aat ||| Der Künstler kopierte Dürers 1520 entstandenen Kupferstich "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" von der Originalseite und orientierte sich deutlich an der Vorlage. Maria sitzt frontal zu den Betrachtenden gewandt und hält das schlafende Wickelkind auf ihrem Schoß. Ihr besorgter Blick scheint auf das kommende Geschehen zu deuten. Die Figuren, durch zwei strahlende Nimben akzentuiert, nehmen das Blatt nahezu vollständig ein. Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft in die Ferne. Während Datierung und Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnern, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Der Kupferstich ist beschnitten, wobei die Facettenprägung vollständig sichtbar ist. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Blättern aus der Heller-Sammlung ist er nicht auf ein Trägerpapier geklebt, sondern direkt flächig auf den Bogen. Auf diesem steht unterhalb links des Blattes handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 588.". In seiner Publikation des Jahres 1827 ist bereits das Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung eingedruckt, mit dem Heller üblicherweise seinen Besitz markierte (vgl. Heller Dürer 1827 II.417.588). Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite nicht ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" ist die Graphik auf einen Bogen montiert. Der Künstler kopierte Dürers 1520 entstandenen Kupferstich "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" von der Originalseite und orientierte sich deutlich an der Vorlage. Maria sitzt frontal zu den Betrachtenden gewandt und hält das schlafende Wickelkind auf ihrem Schoß. Ihr besorgter Blick scheint auf das kommende Geschehen zu deuten. Die Figuren, durch zwei strahlende Nimben akzentuiert, nehmen das Blatt nahezu vollständig ein. Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft in die Ferne. Während Datierung und Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnern, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Der Kupferstich ist beschnitten, wobei die Facettenprägung vollständig sichtbar ist. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Blättern aus der Heller-Sammlung ist er nicht auf ein Trägerpapier geklebt, sondern direkt flächig auf den Bogen. Auf diesem steht unterhalb links des Blattes handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 588.". In seiner Publikation des Jahres 1827 ist bereits das Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung eingedruckt, mit dem Heller üblicherweise seinen Besitz markierte (vgl. Heller Dürer 1827 II.417.588). Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite nicht ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" ist die Graphik auf einen Bogen montiert. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0127 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000082625

Die Jungfrau mit dem Wickelkind

Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor

still image

Kupferstich aat

Druckgraphik aat

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Der Künstler kopierte Dürers 1520 entstandenen Kupferstich "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" von der Originalseite und orientierte sich deutlich an der Vorlage. Maria sitzt frontal zu den Betrachtenden gewandt und hält das schlafende Wickelkind auf ihrem Schoß. Ihr besorgter Blick scheint auf das kommende Geschehen zu deuten. Die Figuren, durch zwei strahlende Nimben akzentuiert, nehmen das Blatt nahezu vollständig ein. Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft in die Ferne. Während Datierung und Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnern, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit.

Der Kupferstich ist beschnitten, wobei die Facettenprägung vollständig sichtbar ist. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Blättern aus der Heller-Sammlung ist er nicht auf ein Trägerpapier geklebt, sondern direkt flächig auf den Bogen. Auf diesem steht unterhalb links des Blattes handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 588.". In seiner Publikation des Jahres 1827 ist bereits das Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung eingedruckt, mit dem Heller üblicherweise seinen Besitz markierte (vgl. Heller Dürer 1827 II.417.588). Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite nicht ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" ist die Graphik auf einen Bogen montiert.

Der Künstler kopierte Dürers 1520 entstandenen Kupferstich "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" von der Originalseite und orientierte sich deutlich an der Vorlage. Maria sitzt frontal zu den Betrachtenden gewandt und hält das schlafende Wickelkind auf ihrem Schoß. Ihr besorgter Blick scheint auf das kommende Geschehen zu deuten. Die Figuren, durch zwei strahlende Nimben akzentuiert, nehmen das Blatt nahezu vollständig ein. Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft in die Ferne. Während Datierung und Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnern, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit.

Der Kupferstich ist beschnitten, wobei die Facettenprägung vollständig sichtbar ist. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Blättern aus der Heller-Sammlung ist er nicht auf ein Trägerpapier geklebt, sondern direkt flächig auf den Bogen. Auf diesem steht unterhalb links des Blattes handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 588.". In seiner Publikation des Jahres 1827 ist bereits das Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung eingedruckt, mit dem Heller üblicherweise seinen Besitz markierte (vgl. Heller Dürer 1827 II.417.588). Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite nicht ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" ist die Graphik auf einen Bogen montiert.

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0127

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000082625


Die Jungfrau mit dem Wickelkind Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor still image Kupferstich aat Druckgraphik aat ||| Der Künstler kopierte Dürers 1520 entstandenen Kupferstich "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" von der Originalseite und orientierte sich deutlich an der Vorlage. Maria sitzt frontal zu den Betrachtenden gewandt und hält das schlafende Wickelkind auf ihrem Schoß. Ihr besorgter Blick scheint auf das kommende Geschehen zu deuten. Die Figuren, durch zwei strahlende Nimben akzentuiert, nehmen das Blatt nahezu vollständig ein. Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft in die Ferne. Während Datierung und Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnern, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Der Kupferstich ist beschnitten, wobei die Facettenprägung vollständig sichtbar ist. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Blättern aus der Heller-Sammlung ist er nicht auf ein Trägerpapier geklebt, sondern direkt flächig auf den Bogen. Auf diesem steht unterhalb links des Blattes handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 588.". In seiner Publikation des Jahres 1827 ist bereits das Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung eingedruckt, mit dem Heller üblicherweise seinen Besitz markierte (vgl. Heller Dürer 1827 II.417.588). Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite nicht ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" ist die Graphik auf einen Bogen montiert. Der Künstler kopierte Dürers 1520 entstandenen Kupferstich "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" von der Originalseite und orientierte sich deutlich an der Vorlage. Maria sitzt frontal zu den Betrachtenden gewandt und hält das schlafende Wickelkind auf ihrem Schoß. Ihr besorgter Blick scheint auf das kommende Geschehen zu deuten. Die Figuren, durch zwei strahlende Nimben akzentuiert, nehmen das Blatt nahezu vollständig ein. Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft in die Ferne. Während Datierung und Monogramm an Dürer als den geistigen Schöpfer der Bildidee erinnern, fehlen Hinweise auf den eigentlichen Künstler und die Entstehungszeit. Der Kupferstich ist beschnitten, wobei die Facettenprägung vollständig sichtbar ist. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Blättern aus der Heller-Sammlung ist er nicht auf ein Trägerpapier geklebt, sondern direkt flächig auf den Bogen. Auf diesem steht unterhalb links des Blattes handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 588.". In seiner Publikation des Jahres 1827 ist bereits das Sternchen zwischen Nummer und Beschreibung eingedruckt, mit dem Heller üblicherweise seinen Besitz markierte (vgl. Heller Dürer 1827 II.417.588). Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite nicht ohne Weiteres zugänglich. Gemeinsam mit drei weiteren Kopien nach Dürers "Die Jungfrau mit dem Wickelkind" ist die Graphik auf einen Bogen montiert. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0127 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000082625