Christus am Kreuz mit der Engelbordüre, Schoch III.148.271.1

Christus am Kreuz mit der Engelbordüre, Schoch III.148.271.1 Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Dürer, Albrecht (1471-1528) Formschneider Woodcutter still image Holzschnitt aat Druckgraphik aat ||| 1516 entwarf Dürer einen ornamental gerahmten Holzschnitt "Christus am Kreuz", der 1517 als erste Seite in dem von Hieronymus Höltzel in Nürnberg gedruckten Messbuches des Eichstätter Bischofs Gabriel von Eych stehen sollte (vgl. Schoch III.148.271). Der Gekreuzigte und die Trauernden nehmen den Bildausschnitt nahezu vollständig ein, wobei das Kreuz sowohl die Mittelachse als auch den oberen Abschluss bildet. Flankiert wird der leblose Körper von Maria und Johannes. Während der von Astwerk eingefasste Zierrahmen unten und zu beiden Seiten von Engeln mit den Leidenswerkzeugen sowie vegetabilem Rankenwerk ausgefüllt ist, zeigt der obere Abschluss Gottvater und Putten. In dieses obere Segement der Komposition leitet der Künstler durch die Strahlengloriole Christi und den Heiligen Geist in Form einer Taube über. Der Holzschnitt erschien 1524 in dem von Friedrich Peypus (1485-1534) in Nürnberg gedruckten dritten Teil von Luthers "Das Alte Testament mit fleyss verteutscht". Heller schreibt 1827, dass die Druckform noch existiert (vgl. Heller Dürer 1827 II.618). Der lange Erhalt des Holzstocks und die rege Rezeption sind als Ausdruck der künstlerischen Wertschätzung zu verstehen. Der leicht fleckige Holzschnitt ist bis an die Darstellung beschnitten. Er ist entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird dort von einer händisch in Schwarz aufgezeichneten Doppelrahmung eingefasst. Unterhalb der Rahmung links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1633.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistifthinweis (datierter Ortsvermerk) und Sammlerstempel ohne Weiteres zugänglich. 1516 entwarf Dürer einen ornamental gerahmten Holzschnitt "Christus am Kreuz", der 1517 als erste Seite in dem von Hieronymus Höltzel in Nürnberg gedruckten Messbuches des Eichstätter Bischofs Gabriel von Eych stehen sollte (vgl. Schoch III.148.271). Der Gekreuzigte und die Trauernden nehmen den Bildausschnitt nahezu vollständig ein, wobei das Kreuz sowohl die Mittelachse als auch den oberen Abschluss bildet. Flankiert wird der leblose Körper von Maria und Johannes. Während der von Astwerk eingefasste Zierrahmen unten und zu beiden Seiten von Engeln mit den Leidenswerkzeugen sowie vegetabilem Rankenwerk ausgefüllt ist, zeigt der obere Abschluss Gottvater und Putten. In dieses obere Segement der Komposition leitet der Künstler durch die Strahlengloriole Christi und den Heiligen Geist in Form einer Taube über. Der Holzschnitt erschien 1524 in dem von Friedrich Peypus (1485-1534) in Nürnberg gedruckten dritten Teil von Luthers "Das Alte Testament mit fleyss verteutscht". Heller schreibt 1827, dass die Druckform noch existiert (vgl. Heller Dürer 1827 II.618). Der lange Erhalt des Holzstocks und die rege Rezeption sind als Ausdruck der künstlerischen Wertschätzung zu verstehen. Der leicht fleckige Holzschnitt ist bis an die Darstellung beschnitten. Er ist entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird dort von einer händisch in Schwarz aufgezeichneten Doppelrahmung eingefasst. Unterhalb der Rahmung links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1633.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistifthinweis (datierter Ortsvermerk) und Sammlerstempel ohne Weiteres zugänglich. Höltzel, Hieronymus (-1532): Eichstätter Missale, Nürnberg 1517 http://www.marquesdecollections.fr/detail.cfm/marque/6792 https://katalog.ub.uni-bamberg.de/query/BV013322735 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0326 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000097098

Christus am Kreuz mit der Engelbordüre, Schoch III.148.271.1

Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor

Dürer, Albrecht (1471-1528) Formschneider Woodcutter

still image

Holzschnitt aat

Druckgraphik aat

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1516 entwarf Dürer einen ornamental gerahmten Holzschnitt "Christus am Kreuz", der 1517 als erste Seite in dem von Hieronymus Höltzel in Nürnberg gedruckten Messbuches des Eichstätter Bischofs Gabriel von Eych stehen sollte (vgl. Schoch III.148.271). Der Gekreuzigte und die Trauernden nehmen den Bildausschnitt nahezu vollständig ein, wobei das Kreuz sowohl die Mittelachse als auch den oberen Abschluss bildet. Flankiert wird der leblose Körper von Maria und Johannes. Während der von Astwerk eingefasste Zierrahmen unten und zu beiden Seiten von Engeln mit den Leidenswerkzeugen sowie vegetabilem Rankenwerk ausgefüllt ist, zeigt der obere Abschluss Gottvater und Putten. In dieses obere Segement der Komposition leitet der Künstler durch die Strahlengloriole Christi und den Heiligen Geist in Form einer Taube über. Der Holzschnitt erschien 1524 in dem von Friedrich Peypus (1485-1534) in Nürnberg gedruckten dritten Teil von Luthers "Das Alte Testament mit fleyss verteutscht". Heller schreibt 1827, dass die Druckform noch existiert (vgl. Heller Dürer 1827 II.618). Der lange Erhalt des Holzstocks und die rege Rezeption sind als Ausdruck der künstlerischen Wertschätzung zu verstehen.

Der leicht fleckige Holzschnitt ist bis an die Darstellung beschnitten. Er ist entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird dort von einer händisch in Schwarz aufgezeichneten Doppelrahmung eingefasst. Unterhalb der Rahmung links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1633.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistifthinweis (datierter Ortsvermerk) und Sammlerstempel ohne Weiteres zugänglich.

1516 entwarf Dürer einen ornamental gerahmten Holzschnitt "Christus am Kreuz", der 1517 als erste Seite in dem von Hieronymus Höltzel in Nürnberg gedruckten Messbuches des Eichstätter Bischofs Gabriel von Eych stehen sollte (vgl. Schoch III.148.271). Der Gekreuzigte und die Trauernden nehmen den Bildausschnitt nahezu vollständig ein, wobei das Kreuz sowohl die Mittelachse als auch den oberen Abschluss bildet. Flankiert wird der leblose Körper von Maria und Johannes. Während der von Astwerk eingefasste Zierrahmen unten und zu beiden Seiten von Engeln mit den Leidenswerkzeugen sowie vegetabilem Rankenwerk ausgefüllt ist, zeigt der obere Abschluss Gottvater und Putten. In dieses obere Segement der Komposition leitet der Künstler durch die Strahlengloriole Christi und den Heiligen Geist in Form einer Taube über. Der Holzschnitt erschien 1524 in dem von Friedrich Peypus (1485-1534) in Nürnberg gedruckten dritten Teil von Luthers "Das Alte Testament mit fleyss verteutscht". Heller schreibt 1827, dass die Druckform noch existiert (vgl. Heller Dürer 1827 II.618). Der lange Erhalt des Holzstocks und die rege Rezeption sind als Ausdruck der künstlerischen Wertschätzung zu verstehen.

Der leicht fleckige Holzschnitt ist bis an die Darstellung beschnitten. Er ist entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird dort von einer händisch in Schwarz aufgezeichneten Doppelrahmung eingefasst. Unterhalb der Rahmung links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1633.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistifthinweis (datierter Ortsvermerk) und Sammlerstempel ohne Weiteres zugänglich.

Höltzel, Hieronymus (-1532): Eichstätter Missale, Nürnberg 1517

http://www.marquesdecollections.fr/detail.cfm/marque/6792

https://katalog.ub.uni-bamberg.de/query/BV013322735

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0326

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000097098


Christus am Kreuz mit der Engelbordüre, Schoch III.148.271.1 Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Dürer, Albrecht (1471-1528) Formschneider Woodcutter still image Holzschnitt aat Druckgraphik aat ||| 1516 entwarf Dürer einen ornamental gerahmten Holzschnitt "Christus am Kreuz", der 1517 als erste Seite in dem von Hieronymus Höltzel in Nürnberg gedruckten Messbuches des Eichstätter Bischofs Gabriel von Eych stehen sollte (vgl. Schoch III.148.271). Der Gekreuzigte und die Trauernden nehmen den Bildausschnitt nahezu vollständig ein, wobei das Kreuz sowohl die Mittelachse als auch den oberen Abschluss bildet. Flankiert wird der leblose Körper von Maria und Johannes. Während der von Astwerk eingefasste Zierrahmen unten und zu beiden Seiten von Engeln mit den Leidenswerkzeugen sowie vegetabilem Rankenwerk ausgefüllt ist, zeigt der obere Abschluss Gottvater und Putten. In dieses obere Segement der Komposition leitet der Künstler durch die Strahlengloriole Christi und den Heiligen Geist in Form einer Taube über. Der Holzschnitt erschien 1524 in dem von Friedrich Peypus (1485-1534) in Nürnberg gedruckten dritten Teil von Luthers "Das Alte Testament mit fleyss verteutscht". Heller schreibt 1827, dass die Druckform noch existiert (vgl. Heller Dürer 1827 II.618). Der lange Erhalt des Holzstocks und die rege Rezeption sind als Ausdruck der künstlerischen Wertschätzung zu verstehen. Der leicht fleckige Holzschnitt ist bis an die Darstellung beschnitten. Er ist entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird dort von einer händisch in Schwarz aufgezeichneten Doppelrahmung eingefasst. Unterhalb der Rahmung links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1633.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistifthinweis (datierter Ortsvermerk) und Sammlerstempel ohne Weiteres zugänglich. 1516 entwarf Dürer einen ornamental gerahmten Holzschnitt "Christus am Kreuz", der 1517 als erste Seite in dem von Hieronymus Höltzel in Nürnberg gedruckten Messbuches des Eichstätter Bischofs Gabriel von Eych stehen sollte (vgl. Schoch III.148.271). Der Gekreuzigte und die Trauernden nehmen den Bildausschnitt nahezu vollständig ein, wobei das Kreuz sowohl die Mittelachse als auch den oberen Abschluss bildet. Flankiert wird der leblose Körper von Maria und Johannes. Während der von Astwerk eingefasste Zierrahmen unten und zu beiden Seiten von Engeln mit den Leidenswerkzeugen sowie vegetabilem Rankenwerk ausgefüllt ist, zeigt der obere Abschluss Gottvater und Putten. In dieses obere Segement der Komposition leitet der Künstler durch die Strahlengloriole Christi und den Heiligen Geist in Form einer Taube über. Der Holzschnitt erschien 1524 in dem von Friedrich Peypus (1485-1534) in Nürnberg gedruckten dritten Teil von Luthers "Das Alte Testament mit fleyss verteutscht". Heller schreibt 1827, dass die Druckform noch existiert (vgl. Heller Dürer 1827 II.618). Der lange Erhalt des Holzstocks und die rege Rezeption sind als Ausdruck der künstlerischen Wertschätzung zu verstehen. Der leicht fleckige Holzschnitt ist bis an die Darstellung beschnitten. Er ist entlang der linken Außenkante in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird dort von einer händisch in Schwarz aufgezeichneten Doppelrahmung eingefasst. Unterhalb der Rahmung links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1633.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistifthinweis (datierter Ortsvermerk) und Sammlerstempel ohne Weiteres zugänglich. Höltzel, Hieronymus (-1532): Eichstätter Missale, Nürnberg 1517 http://www.marquesdecollections.fr/detail.cfm/marque/6792 https://katalog.ub.uni-bamberg.de/query/BV013322735 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0326 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000097098