Christi Einzug in Jerusalem, Schoch II.294.191

Christi Einzug in Jerusalem, Schoch II.294.191 Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Verleger Publisher Dürer, Albrecht (1471-1528) Formschneider Woodcutter still image Holzschnitt aat Druckgraphik aat Dürer, Albrecht 1511 ||| Um 1508/09 entwarf Dürer den Holzschnitt "Christi Einzug in Jerusalem", Teil seiner erstmals 1511 publizierten "Kleinen Passion". Dieses Motiv setzte er nur dieses eine Mal in einem Passionszyklus um (vgl. Schoch II.295). Christus reitet im Zentrum des Blattes auf einem Esel zum Stadttor Jerusalems. Sein Körper ist fast vollständig durch ein wallendes Gewand bedeckt, nur sein Kopf, seine nackte Hand und sein nackter Fuß auf der Betrachterseite sind sichtbar. Ein strahlender Kreuznimbus betont sein Haupt, während er mit der rechten Hand den Segensgestus vollzieht. Dieser richtet sich an zahlreiche Menschen, die ihn am rundbogenen Eingang der Stadt begrüßen. Ihre Ehrerbietung offenbart sich in ihren betend gefalteten Händen, emporgehaltenen Palmzweigen und einem Mann, der vor Christus seinen Mantel auf den Boden breitet. Die rege Rezeption des Holzschnitts ist als Ausdruck künstlerischer Wertschätzung und der Beliebtheit des Motivs zu sehen. Der Holzschnitt ist fast bis an die Darstellung beschnitten, wobei noch ein schmaler Papierrand sichtbar ist. Entlang der linken Außenkante ist das Blatt in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird von einer händisch aufgezeichneten Doppelrahmung in Schwarz eingefasst. Unterhalb links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1198.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistiftvermerken (lateinischen Text, Nummerierungen betreffend) ohne Weiteres zugänglich. Um 1508/09 entwarf Dürer den Holzschnitt "Christi Einzug in Jerusalem", Teil seiner erstmals 1511 publizierten "Kleinen Passion". Dieses Motiv setzte er nur dieses eine Mal in einem Passionszyklus um (vgl. Schoch II.295). Christus reitet im Zentrum des Blattes auf einem Esel zum Stadttor Jerusalems. Sein Körper ist fast vollständig durch ein wallendes Gewand bedeckt, nur sein Kopf, seine nackte Hand und sein nackter Fuß auf der Betrachterseite sind sichtbar. Ein strahlender Kreuznimbus betont sein Haupt, während er mit der rechten Hand den Segensgestus vollzieht. Dieser richtet sich an zahlreiche Menschen, die ihn am rundbogenen Eingang der Stadt begrüßen. Ihre Ehrerbietung offenbart sich in ihren betend gefalteten Händen, emporgehaltenen Palmzweigen und einem Mann, der vor Christus seinen Mantel auf den Boden breitet. Die rege Rezeption des Holzschnitts ist als Ausdruck künstlerischer Wertschätzung und der Beliebtheit des Motivs zu sehen. Der Holzschnitt ist fast bis an die Darstellung beschnitten, wobei noch ein schmaler Papierrand sichtbar ist. Entlang der linken Außenkante ist das Blatt in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird von einer händisch aufgezeichneten Doppelrahmung in Schwarz eingefasst. Unterhalb links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1198.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistiftvermerken (lateinischen Text, Nummerierungen betreffend) ohne Weiteres zugänglich. https://katalog.ub.uni-bamberg.de/query/BV038762143 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0269 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000088657

Christi Einzug in Jerusalem, Schoch II.294.191

Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Verleger Publisher

Dürer, Albrecht (1471-1528) Formschneider Woodcutter

still image

Holzschnitt aat

Druckgraphik aat

Dürer, Albrecht

1511

|||

Um 1508/09 entwarf Dürer den Holzschnitt "Christi Einzug in Jerusalem", Teil seiner erstmals 1511 publizierten "Kleinen Passion". Dieses Motiv setzte er nur dieses eine Mal in einem Passionszyklus um (vgl. Schoch II.295). Christus reitet im Zentrum des Blattes auf einem Esel zum Stadttor Jerusalems. Sein Körper ist fast vollständig durch ein wallendes Gewand bedeckt, nur sein Kopf, seine nackte Hand und sein nackter Fuß auf der Betrachterseite sind sichtbar. Ein strahlender Kreuznimbus betont sein Haupt, während er mit der rechten Hand den Segensgestus vollzieht. Dieser richtet sich an zahlreiche Menschen, die ihn am rundbogenen Eingang der Stadt begrüßen. Ihre Ehrerbietung offenbart sich in ihren betend gefalteten Händen, emporgehaltenen Palmzweigen und einem Mann, der vor Christus seinen Mantel auf den Boden breitet. Die rege Rezeption des Holzschnitts ist als Ausdruck künstlerischer Wertschätzung und der Beliebtheit des Motivs zu sehen.

Der Holzschnitt ist fast bis an die Darstellung beschnitten, wobei noch ein schmaler Papierrand sichtbar ist. Entlang der linken Außenkante ist das Blatt in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird von einer händisch aufgezeichneten Doppelrahmung in Schwarz eingefasst. Unterhalb links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1198.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistiftvermerken (lateinischen Text, Nummerierungen betreffend) ohne Weiteres zugänglich.

Um 1508/09 entwarf Dürer den Holzschnitt "Christi Einzug in Jerusalem", Teil seiner erstmals 1511 publizierten "Kleinen Passion". Dieses Motiv setzte er nur dieses eine Mal in einem Passionszyklus um (vgl. Schoch II.295). Christus reitet im Zentrum des Blattes auf einem Esel zum Stadttor Jerusalems. Sein Körper ist fast vollständig durch ein wallendes Gewand bedeckt, nur sein Kopf, seine nackte Hand und sein nackter Fuß auf der Betrachterseite sind sichtbar. Ein strahlender Kreuznimbus betont sein Haupt, während er mit der rechten Hand den Segensgestus vollzieht. Dieser richtet sich an zahlreiche Menschen, die ihn am rundbogenen Eingang der Stadt begrüßen. Ihre Ehrerbietung offenbart sich in ihren betend gefalteten Händen, emporgehaltenen Palmzweigen und einem Mann, der vor Christus seinen Mantel auf den Boden breitet. Die rege Rezeption des Holzschnitts ist als Ausdruck künstlerischer Wertschätzung und der Beliebtheit des Motivs zu sehen.

Der Holzschnitt ist fast bis an die Darstellung beschnitten, wobei noch ein schmaler Papierrand sichtbar ist. Entlang der linken Außenkante ist das Blatt in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird von einer händisch aufgezeichneten Doppelrahmung in Schwarz eingefasst. Unterhalb links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1198.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistiftvermerken (lateinischen Text, Nummerierungen betreffend) ohne Weiteres zugänglich.

https://katalog.ub.uni-bamberg.de/query/BV038762143

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0269

urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000088657


Christi Einzug in Jerusalem, Schoch II.294.191 Dürer, Albrecht (1471-1528) Inventor Inventor Verleger Publisher Dürer, Albrecht (1471-1528) Formschneider Woodcutter still image Holzschnitt aat Druckgraphik aat Dürer, Albrecht 1511 ||| Um 1508/09 entwarf Dürer den Holzschnitt "Christi Einzug in Jerusalem", Teil seiner erstmals 1511 publizierten "Kleinen Passion". Dieses Motiv setzte er nur dieses eine Mal in einem Passionszyklus um (vgl. Schoch II.295). Christus reitet im Zentrum des Blattes auf einem Esel zum Stadttor Jerusalems. Sein Körper ist fast vollständig durch ein wallendes Gewand bedeckt, nur sein Kopf, seine nackte Hand und sein nackter Fuß auf der Betrachterseite sind sichtbar. Ein strahlender Kreuznimbus betont sein Haupt, während er mit der rechten Hand den Segensgestus vollzieht. Dieser richtet sich an zahlreiche Menschen, die ihn am rundbogenen Eingang der Stadt begrüßen. Ihre Ehrerbietung offenbart sich in ihren betend gefalteten Händen, emporgehaltenen Palmzweigen und einem Mann, der vor Christus seinen Mantel auf den Boden breitet. Die rege Rezeption des Holzschnitts ist als Ausdruck künstlerischer Wertschätzung und der Beliebtheit des Motivs zu sehen. Der Holzschnitt ist fast bis an die Darstellung beschnitten, wobei noch ein schmaler Papierrand sichtbar ist. Entlang der linken Außenkante ist das Blatt in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird von einer händisch aufgezeichneten Doppelrahmung in Schwarz eingefasst. Unterhalb links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1198.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistiftvermerken (lateinischen Text, Nummerierungen betreffend) ohne Weiteres zugänglich. Um 1508/09 entwarf Dürer den Holzschnitt "Christi Einzug in Jerusalem", Teil seiner erstmals 1511 publizierten "Kleinen Passion". Dieses Motiv setzte er nur dieses eine Mal in einem Passionszyklus um (vgl. Schoch II.295). Christus reitet im Zentrum des Blattes auf einem Esel zum Stadttor Jerusalems. Sein Körper ist fast vollständig durch ein wallendes Gewand bedeckt, nur sein Kopf, seine nackte Hand und sein nackter Fuß auf der Betrachterseite sind sichtbar. Ein strahlender Kreuznimbus betont sein Haupt, während er mit der rechten Hand den Segensgestus vollzieht. Dieser richtet sich an zahlreiche Menschen, die ihn am rundbogenen Eingang der Stadt begrüßen. Ihre Ehrerbietung offenbart sich in ihren betend gefalteten Händen, emporgehaltenen Palmzweigen und einem Mann, der vor Christus seinen Mantel auf den Boden breitet. Die rege Rezeption des Holzschnitts ist als Ausdruck künstlerischer Wertschätzung und der Beliebtheit des Motivs zu sehen. Der Holzschnitt ist fast bis an die Darstellung beschnitten, wobei noch ein schmaler Papierrand sichtbar ist. Entlang der linken Außenkante ist das Blatt in das Zentrum eines Bogens geklebt und wird von einer händisch aufgezeichneten Doppelrahmung in Schwarz eingefasst. Unterhalb links steht handschriftlich die Heller-Nummer "H.N. 1198.". Aufgrund der Befestigungsart ist die Rückseite samt Bleistiftvermerken (lateinischen Text, Nummerierungen betreffend) ohne Weiteres zugänglich. https://katalog.ub.uni-bamberg.de/query/BV038762143 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000030237#0269 urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000088657